• 24.06.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Aus der Reihe "Ich bin gebildet, aber dumm"

finke

» Artikel vom

Eines meiner Lieblingsthemen ist die Soziologie. Man will es wirklich nicht glauben, aber Soziologie soll eine Wissenschaft sein. Wer möchte, der kann in Soziologie einen Mastertitel erwerben und, wer hätte es gedacht, sogar promovieren. Ein Doktortitel zum Schämen, denn die Soziologie rangiert auf einer Ebene mit Kulturgedöns, Anglistik, Journalistik oder sudanesischer Naturheilkunde. Und das sollen hochwichtige Wissenschaften sein?

Das Soziologiestudium ist wegen seines Freizeitcharakters sehr gefragt. An einer Hochschule, wo ich mich in Elektrotechnik weitergebildet habe, kommen auf 120 freie Studienplätze sagenhafte 900 Bewerbungen. Nur die Besten, genau genommen die Bestinnen bekommen einen Studienplatz. Bestnoten sind die logische Voraussetzung dafür, nicht wegen höchsten Anforderungen, sondern schlicht aufgrund des großen Andrangs. Keine Frage, dass Soziologiestudentinnen zumindest formal eine hohe Bildung mitbringen.

Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass eine Masterin in Soziologie nach ihrem angeblich harten und anspruchsvollen Studium de facto keinen Job findet. Und wenn doch, dann ist die Entlohnung denkbar schlecht. Jobs im Fachbereich Soziologie bieten nur der deutsche Staat oder soziale Einrichtungen, die durch Spenden- und Staatsgelder finanziert werden. Hin und wieder berichtet der SPIEGEL über Frauen, die einen Masterabschluss in Soziologie mit der Bestnote 1,0 erworben haben, aber nun von Hartz IV leben müssen. Das ist freilich bitter, aber kann man von einer Soziologin wirklich nicht erwarten, dass sie ihre eigenen Perspektiven erkennt? Solche Damen, unfähig ihre beruflichen Chancen zu erforschen, sollen Wissenschaftlerinnen sein? Diese Unfähigkeit zu Logik ist unbegreiflich, besonders für einen Mann und Ingenieur.

Die meisten Hochschulen und Universitäten haben die Studiengänge für Soziologie und andere Geschwätzwissenschaften regelrecht hochgerüstet und mit viel Geld ausgebaut, aber völlig am Bedarf vorbei. Deshalb hängen so viele junge und alte Frauen mit einem Master oder Doktortitel zu Hause herum.

Und diese Damen, die in ihrer Freizeit ersticken, fluten die sozialen Medien, insbesondere Twitter und Facebook, mit ihrem soziologischen Schwachsinn. Ebenso in Mode gekommen sind eigene Blogs. Besonders aggressiv sind da Alleinerziehende, die mit aller Macht in die Politik wollen. Jeder Strohhalm ist willkommen und es werden sogar Bücher geschrieben, um ihre angebliche Kompetenz zu unterstreichen. So ein Schätzchen ist meine beste Freundin, Dr. Christine Finke aus Konstanz. Es verwundert nicht wirklich, dass solche Tanten ihre nutzlosen Qualifikationen gerne mit frei erfundenen, aber wohlklingenden Berufsbezeichnungen wie „Journalistin“ übertünchen. Sie haben zwar nie Journalismus studiert, aber das macht nichts. Frauen mit Kindern können und dürfen praktisch alles.

Doch gibt es einen gravierenden Denkfehler, den diese Wissenschaftlerinnen offenbar noch nicht erforscht haben. Alleinerziehende hin oder her, Frauen mit einem sozialen Abschluss bekommen in der freien Wirtschaft keinen Job, weil kein Unternehmen davon profitieren kann. Wohlstand wird durch Leistung, nicht durch sozialromantisches Labern erwirtschaftet. Zudem sind diese wissenschaftlichen Frauen ideologisch zu verstrahlt, um in andere Berufe umzuschulen und dort Akzeptanz zu finden. Sie sind formal klug und doch saudämlich. Damit ist es auf den Punkt gebracht.

Die Berichterstattung über die Galionsfigur solcher Frauen, Dr. Christine Finke, war ziemlich erfrischend und hat dank Finkes Sucht nach öffentlicher Aufmerksamkeit noch lange kein Ende. Das Männermagazin hat sie bekannt gemacht und nun prahlt sie, einem massiven Hate ausgesetzt zu sein. Dieses Prädikat gilt unter Frauen als sehr schick und ist die zeitgemäße Form des verpönten Arschgeweihs. Das steigert den Bekanntheitsgrad, bringt Aufmerksamkeit und Mitleid in Form von vielen Einladungen. Bei den Grünen ein bisschen plaudern, bei den Sozis auf einem Podium dabeisitzen oder als angeblich professionelle Speakerin durch Deutschland tingeln. Sehr gerne hilft das Männermagazin beim Marketing, auch wenn Finke ihre Bekanntheit nicht in Erfolg verwandeln kann. Ihre „Arbeit“ ist brotlose Kunst und ihre Veranstaltungen haben keinen Wert. Es wird kein geregeltes Einkommen generiert und muss als Hobby angesehen werden, das sich eine Frau wie Finke, wo der Kühlschrank leer ist, das Baden ausfällt oder wie in schlechten Zeiten die Kinderchen nacheinander im gleichen Wasser gebadet werden, eigentlich nicht leisten kann.

Nun ist das liebe Christinchen nur ein Beispiel für das Totalversagen von Frauen. Die eigene Zukunft tragfähig zu planen ist sicherlich nicht schwer, doch für solche Frauen praktisch unmöglich. So enden sie beruflich erfolglos und politisch unbedeutend, doch für Frauen in ihrem Dunstkreis sind sie extrem gefährlich, wenn sie diese mit ihren Forderungen nach immer mehr staatlicher Unterstützung infizieren. Die Gefahr liegt darin, dass jegliche Eigenverantwortung einfach an den Staat abgegeben wird. Und der deutsche Staat wird dem Quengeln der Frauen traditionell nachgeben, immer wieder Geld springen lassen. Doch welche Wirkung entfacht geschenktes Geld? Ja, es wird mehr konsumiert, aber der Bewegungsdrang dieser Frauen wird noch geringer. Warum den knochigen oder fetten Arsch bewegen, wenn es Geldgeschenke gibt? Oder werden Frauen durch geschenktes Geld etwa arbeitsgeil? Damit ist bei gesundem Menschenverstand nicht zu rechnen.

Damit die Jammerei endlich ein Ende findet, sollten Studienanwärtinnen eine eidesstattliche Versicherung abgeben, dass sie bei vollem Bewusstsein in einem Fachbereich studieren wollen, der in Hartz IV enden wird. Das wird zwar nicht wirklich helfen, weil Frauen Meisterinnen im Ausblenden der Realität sind.

Am Ende bleibt nur das Finke-Prinzip. Einige Kinderchen produzieren und dann als bedürftige Alleinerziehende durchs Land ziehen. Die Produktion von Kindern soll eine gesellschaftspolitische Arbeit sein. Arbeit stimmt schon, denn dazu ist die Sexarbeit eines Mannes notwendig.

Die größte Errungenschaft ist zweifelsfrei die persönliche Freiheit des Einzelnen, sein Leben selbst zu gestalten. Die meisten Frauen sind dazu leider zu dämlich und dann muss der Staat als Versorger einspringen. Die meisten Männer fallen leider als Zahlmeister aus.

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