• 24.04.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Superfrauen

hot

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Ich habe die letzten Monate eine junge und äußerst attraktive Frau ausgiebig studiert. Sie hat eine Traumfigur. Absolut flacher Bauch, sehr schöne und wohlgeformte Rundungen. Für diesen Körper kann es keine Note geben. Ich rede hier von einer absoluten Perfektion. Das Gesicht ist sehr schön, aber nicht zu perfekt. Eine glatte Eins würde ich nicht vergeben, aber eine Zwei mit Doppelplus wird der Sache objektiv wohl gerecht. Ihre Intelligenz ist gut ausgeprägt. Das zur kurzen Vorgeschichte dieser jungen Dame.

Damit gehört dieser süße Knackarsch zu den Frauen, nach denen sich jeder Mann sehnt. Ja, so soll und muss eine Frau aussehen. Und wie stehen die Chancen auf so eine Frau? Ich will den Leser nicht lange auf die Folter spannen: Die Chancen stehen praktisch bei null, außer der interessierte Mann erfüllt eine ganze Latte an wichtigen Kriterien.

Eine Top Frau in jungen Jahren schaut noch nicht primär auf das Geld. Diese Neigung entwickelt sich erst ab 30 oder wenn der unbändige Wunsch nach einer Familie ansteht. Ein Mann, der so eine Frau für sich gewinnen will, muss die Erscheinung eines Modells haben. Eine Top Figur, groß, breit, möglichst blond, dichtes Haar, möglichst gewellt und die Klamotten müssen in Harmonie zum Körper stehen. Kurz danach steht die Bildung an. Klug und immer auf der Höhe der Sache. Weltmännisch ist das Stichwort. Im Prinzip sollte es sich um die Qualität eines Brad Pitts handeln, wo die meisten Frauen Schlange stehen. Das ist ein sehr wichtiges Kriterium. Wenn die Weiber bei so einem Mann nicht anstehen, handelt es sich nicht um einen Traummann.

Damit dürfte klar sein, dass der Normalo Mann nicht die Spur einer Chance hat. Vielleicht wenn der Knackarsch keiner mehr ist und auf die 40 zugeht. Als Alleinerziehende könnte so ein ehemaliger Kracher durchaus an der Angel hängen, aber wer hat schon Lust auf ein fremdes Kind. Niemand. Auch ein Normalo nicht.

Aber zurück zu den Traumfrauen, die noch keine 25 sind. Diese Frauen haben viel massivere Probleme als Frauen, die in der Rubrik Durchschnitt oder unterdurchschnittlich laufen. Eine Top Frau geht mit ihrer Freundin in eine Bar und kann sich sicher sein, dass innerhalb von 4 Stunden mindestens 10 Männer den Diener machen. Praktisch alle Männer bekommen eine gnadenlose Abfuhr, außer die Dame hat gerade Lust auf einen Cocktail. Meist hat sie es nicht nötig, sich von einem wildfremden Mann einen Drink ausgeben zu lassen, denn einen Zahler hat sie dabei oder er steht sabbernd in Rufweite, um seine Geldbörse bei jeder Gelegenheit freudig zu öffnen. Einen Brüller kriegt man nicht mit den üblichen Pickup Tricks ins Bett gezerrt. Diese Kracher kennen ihren Marktwert, sie wissen, dass ihnen jeder Mann an den Schlüpfer und an die Möpse will. Nein, solche Frauen lassen nur Männer an sich ran, die von anderen Frauen heiß begehrt sind. Frauen stehen untereinander in starker Konkurrenz. Nur das spornt sie an. Dass solche Männer stets einige Frauen in der Hinterhand haben, die nebenbei auch noch genagelt werden, sehen solche Traumfrauen nicht. Sie sind fasziniert von der Attraktivität und fühlen sich richtig gut, wenn ihre Freundinnen verärgert sind, dass sie so einen Traumtyp für sich gewinnen konnten.

Die echten Kracherfrauen sind meist einsam. Klar wissen sie, dass sie permanent von Männern angehimmelt und angesabbert werden und vielleicht auch, dass sie von vielen als Wichsvorlage missbraucht werden. Nur nützt ihnen das recht wenig. Für sie kommen vielleicht zwei oder drei Männer in Frage, die sie aus ihrem Umfeld kennen. Eine größere Auswahl haben sie nicht, wobei die Schlange von Männern weitaus größer ist. Es macht aus Sicht dieser Brüller jedoch keinen Sinn, einen Mann aus der zweiten Reihe auszuwählen. Das nervt nur. Deswegen bekommen Männer, die meinen in einer Bar ihr Glück zu finden, eine herbe Abfuhr. Oft in ganz übler Form. Im Wahn des Abfertigens der geilen Böcke bekommen aber auch Männer einen Tritt in den Hintern, die wirklich geil aussehen. Erst am nächsten Tag wird die Abfuhr bereut, weil der eine Mann wirklich super aussah. Aber die Gewohnheit des Verteilens von Körben hat eben auch Nachteile. Selbst attraktive Männer dürfen und müssen abtreten.

Ein weiteres Problem ist, wenn eine junge Traumfrau wirklich mit Bildung punkten kann. Hat sie in einem MINT Fach studiert, dann sieht es ganz schlecht aus. Ein schöner Mann, der keine gleichwertige Bildung vorweisen kann, mag fürs Bett einige Male reichen, aber nicht für eine Dauerbeziehung. Ein weiterer Grund der berühmten Einsamkeit schöner Frauen.

Nun sind die schönsten Männer auch nicht blöd. Diese Hengste jagen nicht nach Traumfrauen, die besonders schwer in die Kiste zu kriegen sind. Das ist zu anstrengend, zu aufwändig, zu zeit- und geldintensiv. Nein, solche Männer nageln lieber die Durchschnittsfrau. Das geht schnell ohne größeren Aufwand. Und oft heiraten diese Männer sogar diese Durchschnittsfrauen, die dadurch besonders glücklich sind und alles für ihren Traummann machen. Sex ohne Ende, neben stets perfektem Service. Immer ein schönes Heim und tolle Mahlzeiten sind da selbstverständlich. Bei schönen Männern geben Frauen sich selbst auf. Sie machen dann wirklich alles. Eine Top-Frau dagegen ist niemals Geberin, sondern stets Nehmerin. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.

Und je lauter die biologische Uhr tickt, umso öfter greifen selbst Topmodels einen Mann aus der zweiten Reihe. Glücklich werden sie dabei selten und die Karriere einer Alleinerziehenden naht. Dennoch glauben solche Frauen weiter felsenfest daran, als Traumfrau mit Kind immer noch größte Chancen auf dem Singlemarkt zu haben. Ein fataler Irrtum, den sie erst Jahre später bemerken.

Schöne Frauen lassen sich schön anschauen, aber sie sind in allen Belangen wertlos. Kluge Männer umgarnen solche Frauen nur aus Spaß an der Freude. Wird der Wert dieser Frauen künstlich weiter in die Höhe getrieben, dann werden sie noch einsamer. Doch warum nicht so einen Knackarsch zur besten Freundin machen? Bewegt sich ein Mann im Umfeld solcher Frauen, dann hat er es leichter, die zweite Garnitur an Weibern aufzureißen. Aber das ist ein anderes Thema.

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