• 27.07.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen wollen Putzen und Bügeln

tinagroll

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Die ZEIT ONLINE hat einen köstlichen Beitrag über das schwere Schicksal der Frauen gebracht, die mit einem Mann zusammenleben müssen. Die Autorin, Tina Groll, hat dabei den Vogel abgeschossen, wie es so schön heißt.

Typisch Frau plappert sie ohne Substanz. Sie schrieb, dass Frauen 164 Minuten am Tag mit Putzen, Kochen, Bügeln und Kindeserziehung beschäftigt sind. Männer dagegen gerade einmal halb so viel, nämlich 90 Minuten. Wenn das nicht köstlich ist. Journalistin Tina Groll ist eine wahre Rechenkünstlerin. Die Hälfte von 164 ist also 90. Wer die Formel umstellt, kommt nach der Groll’schen Gleichung auf ein bemerkenswertes Ergebnis. 2 mal 90 ist gleich 164. Damit ist alles gesagt. Eigentlich begründe ich die Intelligenz der Frauen mit Schach, aber in diesem Fall dürften die Groll’schen Rechenkünste ausreichend sein.

Im Prinzip schreibt Tina Groll, dass die Hausarbeit ungleich verteilt ist und die Frauen dadurch selbstredend berufliche Nachteile haben. Wer diese Fakten so hinnimmt und analytisch bewertet, dürfte zu dem Schluss kommen, dass Frauen keine Beziehung mit einem Mann eingehen sollten. Dennoch streben sie das mit aller Kraft an und wählen trotz der großen Nachteile freiwillig das Schicksal einer Dienerin.

Männer wissen durchaus, was sie in einer Beziehung von einer Frau erwarten. Täglich Sex, praktisch rund um die Uhr, immer ein schön gedeckter Tisch mit vielen selbstgekochten Köstlichkeiten, die Wäsche sauber, frisch gebügelt und militärisch sortiert im Schrank, neben einer perfekt geputzten Wohnung. Und dabei ist die Frau sparsam und verwaltet das Familieneinkommen, das schließlich der Mann erwirtschaftet, weise und vorrausschauend. Das ist ein Schenkelklopfer, denn die Realität sieht völlig anders. Der Dauerfinanzier, also der Mann, muss neben der Bereitstellung seines gesamten Einkommens und Vermögens, der dummen und faulen Nuss von Ehefrau auch noch bei der Hausarbeit unter die Arme greifen, weil die keine Lust dazu hat, ihre eigenen übertriebenen Ansprüche selbst zu erfüllen oder einfach zu blöd dafür ist. Und darüber regen sich die Frauen auf?

Dieser Artikel der mathematisch unbrauchbaren Tina Groll schädigt die Damenwelt und stärkt die Männer. Je mehr solche Artikel im Umlauf sind, desto wachsamer dürften Männer werden. Wieso das Einkommen für eine Frau verwenden, wenn die sich nur beschwert und alle Vorteile für sich beansprucht. Um es auf den Punkt zu bringen. Der Mann kauft sich mit einer Frau zahlreiche zusätzliche Arbeiten und Probleme ein. Tina Groll hat es wunderbar beschrieben und hierfür ein uneingeschränktes Dankeschön verdient.

Wer ist eigentlich diese Tina Groll? Nach eigenen Angaben hat sie sich umfangreiche Führungserfahrungen angeeignet. Sie war Betriebsratsvorsitzende und durch diese Tätigkeit sieht sie sich nun ausreichend qualifiziert, um sich als Führungskräfteexpertin zu bezeichnen. Nein, ich schreibe das nicht nur so, sondern das hat Tina selbst geschrieben. Ich konnte es kaum glauben.

Nun muss ich als Blogger etwas vorsichtig sein, denn Tina ist im Presserat und Mitglied im Beschwerdeausschuss 1. Was immer das heißen mag, aber ich schließe daraus, dass Zensur sicherlich ihre Spezialität ist.

Es ist sehr traurig, dass eine attraktive junge Frau wie Tina Groll, unter schweren Defiziten leidet. Frauen können dagegen etwas tun, aber sie sind meistens erst in einem Alter dazu bereit, wo alles zu spät ist. Deswegen rutschen Frauen in die Altersarmut, weil sich dann kein Mann mehr zur Finanzierung findet. Klar, dass Frauen große Probleme haben, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Dazu sind an sich die Ehe und ein Ehemann die beste Versorgung für eine Frau, aber welcher Mann lässt sich gerne Tag für Tag mit Müll zudröhnen? Wohl niemand, außer er ist geil und möchte mal an einer weißen Muschi mit roten Härchen schnüffeln.

Tina Groll treibt Sport, insbesondere Taekwondo. Das verspricht eine ordentliche Beweglichkeit in allen Lebenslagen. Sie interessiert sich für Frauenrechte und sogar für Indien. Wirklich Indien? Na dann gute Reise.

Aber in einem Punkt finde ich Tina Groll interessant. Sie hält Vorträge zu höheren und angemessenen Gehältern. Da würde ich durchaus ihre Hilfe in Anspruch nehmen, aber dann muss ich noch mehr Unterhalt bezahlen, wenn ich statt 5.000,- € auf einmal 6.000,- € netto monatlich absahne. Das war jetzt ein kleiner Scherz. Nur das Bregenzer Bezirksgericht ist der Meinung, dass ich 5.000,- € netto verdiene. Ist doch klar, dass meine Ex auch ein bisschen Wohlstand für sich möchte. Aber daraus wird nichts. Der Dino wird nichts zahlen, weil eine Ex in ihrer freien Persönlichkeitsentwicklung keinesfalls behindert werden sollte.

Doch zurück zu Tina Groll und ihrem Artikel. Junge Dinger mit einem begrenzten Horizont sind eindeutig mein Beuteschema. Nach einer geilen Nacht und nach dem Gang in die Dusche muss man ihnen einfach klar machen, wenigstens am Morgen ihre Klappe zu halten. Klare Ansagen verstehen Frauen. Die hören sie nicht zum ersten Mal. Das Problem ist nur, dass solche Frauen irgendwann zur Scheidungsanwältin rennen und flennen. Und dann kommt die Rechnung für alle Schandtaten des Mannes. Der berühmte Unterhalt. Und das macht die jungen Dinger eben doch uninteressant.


Quelle: Twitter Tina Groll
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