• 18.08.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen spielend leicht aufreißen

dicke_dinger

» Artikel vom

Überall höre ich, dass es nicht mehr so einfach sei, eine Frau aufzureißen. Die Frauen lassen einen abfahren oder wenden sich demonstrativ gelangweilt ab. Bei einer Anmache sind Frauen durchaus anspruchsvoll. Sie wollen dabei Spass, Charme, Humor und Ausdauer spüren. Wer etwas Scheiße aussieht, muss auf diese Komponenten setzen. Anders wird das nichts. Klar ist der Gang in ein Bordell einfach und unkompliziert. Für eine kurze Entladung ist ein Puff sicherlich nicht verkehrt, aber ein echter Hunter zieht ins Gefecht und ist der Sieger.

Viele Männer stöhnen bei der Vorstellung, eine Frau aufzureißen. Man schaut sich die Pick-up Videos an oder motiviert sich eben damit, dass man als Mann einfach nur geil ist. Wie auch immer. Wer die Taktik, eine Frau kalt anzusprechen, ausprobiert hat, weiss, dass die Erfolgsquote nicht sonderlich hoch ist. Die Masse macht es da, aber das ist ermüdend und letztlich langweilig. Nach 10 angesprochenen Frauen ist der Hunter freilich nicht mehr frisch genug, um noch genug männlichen Charme zu versprühen. Das kann durchaus frustrierend sein. Eine sehr anstrengende Variante.

Meine Taktik ist einfach nur genial und simpel. Ich habe an einem Tag ohne jeglichen Aufwand vier Frauen kennen gelernt, ohne dass ich irgendeinen Einsatz zeigen musste. Alle Frauen kamen auf mich zu und sprachen mich an. Mir ist es egal, ob sie in einer Beziehung sind oder nicht. Entscheidend ist, dass sie zu mir kommen. Das ist ein Zeichen für andere Frauen, dass ich interessant bin und das macht mich automatisch attraktiv. Wenn eine Frau sieht, dass Frauen bei mir sind, dann sind sie motoviert. Sie wollen dann unbedingt mit mir sprechen. Wie ich das mache, verrate ich jetzt aber noch nicht.

Nun mögen einige Männer Datingportale besuchen und sich die Finger wund schreiben. Das bringt schon deshalb nichts, weil der Aufwand sehr hoch ist. Viele Nachrichten versenden, wenig Feedbacks und dann irgendwie an die Telefonnummer kommen. Selbst nach einem Telefonat gibt es noch kein Date. Datingportale kosten richtig viel Geld und der Aufwand steht einfach in keinem Verhältnis. Ein echter Hunter hat Datingportale nicht nötig. Das ist unter seiner Würde.

Und da wäre noch die Bar oder eine Diskothek. Da ist ein echtes Wettrennen um die begehrten Schönheiten. Welcher Mann darf der Prinzessin zuerst einen ausgeben? Bekommt der Mann nach dem ersten Cocktail noch die Chance, einen weiteren Cocktail zu spendieren? Dabei müssen spannende Gespräche geführt werden, die die Frau ansprechen. Erst dann steht ein weiteres Date an, wo man sich in einem Restaurant trifft. Natürlich keine Frittenbude, denn die Dame muss entsprechend ihrer gefühlten Wertigkeit ausgeführt werden. Und nach ein bis zwei Wochen intensiven Einsatzes, darf die Muschi genagelt werden. Und die Kosten? Die sind exorbitant. Da muss man schon total bescheuert sein, diesen Weg zu wählen. Und oft klappt es am Ende doch nicht. Die schöne Kohle sinnlos verplempert. Die Erfolgsquote ist zwar höher als bei einem Datingportal, aber die Kosten fressen einen auf. Dazu der hohe Zeitaufwand. Nebenbei ist die Konkurrenz ziemlich groß. Da muss man schon erstklassig drauf sein, um die Ernte einzufahren.

Bei mir läuft das völlig anders. Schon morgens um 08.30 Uhr kann ich eine Frau kennen lernen. Diese Frau, die ich mir selbst auswähle, will mit mir sprechen. Sie weist mich nicht ab, weil ich nicht gut genug bin oder nicht geil genug aussehe. Nein, überhaupt nicht. Und ich lade sie freilich nicht zum Essen ein, was sowieso völlig langweilig ist. Diese Frau wird am nächsten Tag, wenn sie mich wieder sieht, auf mich zugehen und mich begrüßen.

Wow. Klingt das nicht geil? Ja, das ist es auch. Selbst verheiratete Frauen oder Damen mit Freund sprechen mit mir, obwohl ihr Freund oder Mann daneben steht. Das gibt es eigentlich nicht, ist aber meine Realität. Und dabei muss ich mich nicht verstellen. Ich bin so, wie ich eben bin. Der Kosteneinsatz liegt wirklich bei 0 Euro.

Und nun verrate ich meine einfache und simple Taktik. Meine beste Aufreißermasche habe ich in meinem Hund gefunden. Meine Hündin liebt Frauen. Dieses Verhalten habe ich bei ihr gefördert und heute ist es absolut ausgeprägt.

Ein Beispiel: Letzten Freitag ging ich morgens Gassi. In dem Park saßen zwei Frauen und ein Mann. Vermutlich arbeiten sie in einer Schule oder in einem Kindergarten. Beides liegt in der Nähe. Und eine der beiden Frauen sah wirklich geil aus. Meine Hündin freute sich schon von weitem, als sie die Weiber sah. Sie schnüffelte im Gras und ich ging langsam auf diese Runde zu. Und schwuppdiwupp schnüffelte meine Hundedame an dem Brüller, den ich mir ausgeguckt hatte. Ein kurzes Gespräch, den Namen erfahren und sie fragte mich, wann ich denn immer Gassi gehe. Nebenbei leckte meine Hündin diesen steilen Zahn liebevoll ab. Nun habe ich einen auf schüchtern gemacht, eher abweisend, denn ich habe ja bereits eine Freundin. Ich bin einfach zu anständig, um mit mehreren Frauen gleichzeitig ein Verhältnis zu haben. Das ist mir zu stressig.

Und ein tolles Beispiel ist eben der Campingplatz. Ich berichtete schon darüber, dass da die Naturmädels zu finden sind und weniger die kostspieligen, anspruchsvollen, geldgeilen Frauen. Jedenfalls gehe ich nach dem morgendlichen Gassi immer eine Runde über die kleine Zeltstadt. Wo Frauen sind, gehe ich genüßlich und langsam vorbei. Meine Hündin freut sich und sie kann sogar richtig lächeln. Ich muss nur stehenbleiben und schon kommt die erste Frau an. Kein Problem. Nach einem kurzen Plausch werde ich gefragt, wo ich denn zu finden sei. Nach zwei Stunden kommt die Dame zu mir und setzt sich an meinen Tisch vor meinem QEK Junior Wohnwagen, um mit mir zu plaudern. Das ist keine Ausnahme, sondern passiert ständig. Aufwand und Nutzen stehen hier im bestmöglichen Verhältnis. Und nochmal. Ich ernte da nichts, weil ich momentan gut versorgt bin. Aber ich feile an meiner Taktik und optimiere, wo ich kann. Ich kenne spannende Frauengesprächsthemen und ein liebevoller Hund ist die Grundlage für alles weitere. Der Hund ist eben wie das Herrchen. Immer schön lecken und ran an die Muschi.

Völlig klar, dass die Hunderasse dabei entscheidend ist. Es darf kein dürrer Schwuchtelhund oder ein scharfer Köter sein. Kurzhaarfell, um die 25 kg und immer gut drauf, so muss ein richtiger Aufreißerhund sein. Und wer jetzt sagt, dass er keine Lust auf einen Hund oder zu wenig Zeit hat, der denkt nicht strategisch. Man könnte einfach in das örtliche Tierheim gehen und ehrenamtlicher Gassigeher werden. Vielleicht eine Patenschaft eingehen. Schon hat man einen Hund ohne jede Verantwortung und kann dann seine eigene Aufreißermasche entwickeln. In allem ist Fantasie gefragt.

Nur die Doofen gehen mit einer Frau teuer Essen oder dackeln ihr hinterher. Die Frauen kommen zu mir und Spass macht es auch noch. Und weil ich gerne einen auf schüchtern mache, geben sich die Frauen bei mir Mühe. Genauso muss das sein. Ich bin ein Mann und ich habe den Schwanz. So einfach ist das Leben.

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz