• 24.11.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Warum Männer keine Frauen abbekommen

heissebraut

» Artikel vom

Das ist der beliebteste Satz von Feministinnen: „Du bist Scheiße und deswegen bekommst Du keine Frau ab“. Die Variationen dieses Satzes sind vielfältig, aber die Botschaft ist immer gleich. Der Mann hat sich nicht genügend für die Frau verausgabt. Solche Parolen sollen den Mann beschämen und ihm die Schuld dafür geben, dass die Frau ihn nicht an sich binden konnte. Auch behaupten Frauen gerne, dass sie eigentlich gar keinen Mann wollen, obwohl sie auf den verschiedensten Dating-Plattformen aktiv sind.

Es ist völlig egal, mit welchen Unterstellungen Männer beleidigt werden, sie haben keine Substanz. Neuerdings sprechen Feministinnen gerne von den alten weißen Männern. Auch das machen sie nur, um diese beruflich erfolgreichen und in Geld schwimmenden Männer, die sich nicht vor den feministischen Karren spannen lassen, gesellschaftlich zu entwerten. Ein älterer weißer Mann ohne Ehefrau und die damit verbundenen finanziellen Verpflichtungen kann sich alles kaufen. Eben auch eine Frau. Und gerade in den heutigen harten Zeiten ist dieser Frauenkauf besonders einfach. In allen Altersgruppen pfeifen die Frauen regelrecht aus dem letzten Loch. Einsam und alleine können sie zwar von ihrem Einkommen leben, aber Luxusgüter oder ein schöner Urlaub sind nicht drin.

Die Zahl der Männer, die Frauen zwar mögen und vielleicht auch lieben, aber so ein Schätzchen nicht mehr in die eigene Wohnung einziehen lassen, steigt stetig. In Japan und in den USA sind Männer ohne Frauen mittlerweile in der deutlichen Mehrheit. Es gibt auch bereits zahlreiche Studien über dieses Phänomen, natürlich immer politisch korrekt im Sinne des Auftraggebers und meist von Frauen mit Frauen durchgeführt. Man sollte nicht Frauen, sondern die Männer fragen, warum sie auf eine Frau verzichten.

In den letzten Jahren schwappte die Gleichberechtigung in alle Lebensbereiche, auch in die Partnerschaften. Männer wollen keine Hausfrau mehr und auch keine Frau aus der Unterschicht. Nein, sie wollen eine gleichwertige Partnerin mit gleichen Rechten und Pflichten sowie einem ähnlichen Bildungsniveau. Jahrelang posaunen Frauen nun schon, dass sie sich locker selbst versorgen können und das sogar viel besser als Männer. Im täglichen Leben sind solche Frauen jedoch kaum bis überhaupt nicht zu finden. Warum sollte ein gutverdienender Mann ein hübsches Ding heiraten, das lediglich 20.000 Euro brutto verdient? Heute ist selbst dem dümmsten Mann klar, dass er früher oder später alles komplett alleine finanzieren wird, während das hübsche Ding unweigerlich alt und runzlig wird. Ebenso unweigerlich steigen die Wünsche jeder Frau mit dem Verdienst des Mannes. Deswegen ist eine Frau niemals selbstfinanzierend. Sie muss finanziert werden. Nur so passt der Schuh und nicht anders. Von Gleichberechtigung in der finanziellen Verantwortung sind Frauen meilenweit entfernt. Natürlich behaupten sie stets das Gegenteil, aber Männer betrachten immer mehr die Fakten und die sprechen eine klare Sprache. Eine Frau ist sehr kostspielig.

Hinzu kommen die allseits bekannten Verpflichtungen, sobald die Frau den Hasenfuß macht und die Ehe beendet. Die Zahl der unterhaltspflichtigen Männer ist in den letzten Jahrzehnten derart gestiegen, dass Frauen ihren üblichen Spruch „Ich bin keine Abzockerin“ nicht mehr glaubhaft machen können. Abzocken ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Ein Mann kann heute mit einer Frau kaum mehr einen Vorteil oder Mehrwert generieren, weder persönlich, noch wirtschaftlich. Im Gegenteil. Sein Risiko, wegen einer Frau in Armut und Krankheit zu enden, ist enorm. Wer mal alle sexuellen Aspekte ausblendet, der wird in einer Frau keine Vorzüge erkennen. Frauen mögen diese Wahrheit natürlich nicht, aber das ist der Hauptgrund, warum Männer sich verweigern. Es mangelt nicht an Frauen, sondern an der Qualität schlechthin.

In den USA gehen Frauen mehr und mehr in die Offensive. War es vor wenigen Jahren noch Standard, dass ein Mann freitags immer ein Date haben muss, so gehen Männer heute unter sich weg. Warum mit einer Frau den Abend verbringen, die das Date nur dazu nutzt, sich kostenlos mit teuren Köstlichkeiten den Magen vollzuhauen? Amerikanische Männer haben die Frauen durchschaut und lassen sich nicht mehr so leicht abzocken.

Die größte Panik entsteht beim Mann, wenn die Frau schwanger wird. Jeder noch so verdummte Liebeskasper erwacht da schlagartig und kapiert, dass umfangreiche jahrzehntelange Verpflichtungen auf ihn warten. Da kommt keine Freude auf und das Blut gefriert regelrecht in den Adern. Unter allen Umständen muss so ein Desaster vermieden werden. Der sicherste Schutz ist die Vasektomie, doch die alleine bewahrt nicht vor den sonstigen kleinen und großen Kosten, die Frauen verursachen. Deshalb lieber alleine im Wohlstand leben, als eine Frau glücklich zu machen.

Nebenbei wird die männliche Freiheit durch eine Frau stark eingeschränkt. Ein Mann mit Frau ist nicht mehr handlungsfähig. Vielmehr muss er stets um Zustimmung bitten, die von der Laune seiner Liebsten abhängig ist. Ist eine Frau das wert? Natürlich nicht.

Der Trend, ein Leben ohne Frau zu führen, ist unaufhaltsam und wird sich durch die Annehmlichkeiten neuer Technologien weiter beschleunigen. Brauchte der Mann früher eine Frau, die ihn schick einkleidete, so wird das heute Online erledigt. Man kauft sich ein passendes Set und sieht damit top aus. Das ist nur ein Beispiel von vielen, wie sich Frauen zunehmend erübrigen.

Um ihre Ruhe zu haben sollten Männer einfach die Parolen der Weiblichkeit wiederholen. Ja, ich bekomme keine Frau ab. Ja, ich bekomme keine Frau ab, weil ich kein guter und verständnisvoller Mann bin. Und schon ist das Thema durch. Als Bonus kann sicherlich noch erwähnt werden, dass ein Ehemann mindestens so oft masturbieren muss, wie ein Single. Da gibt es keinen Unterschied. Und eine Frau macht so noch weniger Sinn. Selbst das letzte Argument, dass zu zweit doch alles viel schöner sei, kann lachend bestätigt werden. Entweder die Urlaubsreise wird mit einem Kumpel angetreten oder das Hündchen kommt mit. Für das eigene Glück braucht es keine Frau. Jeder Ehemann würde sein letztes Hemd geben, um die Zeit zurückzudrehen.

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