• 22.10.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Jetzt mal im Ernst

alleinerziehende

» Artikel vom

Was für ein herrlicher Abend war das gestern. Bei 8 Grad und leichtem Nieselregen habe ich endlich meine tolle U-Boot Jacke wieder ausführen können. Mein Bulldog und ich stiefelten durch die dunkle Nacht und es kam mir in den Sinn, dass ich meine besonders junge und attraktive Nachbarin mal wieder besuchen könnte. Gesagt, getan. Und so plauderten wir über Neuigkeiten. Das Motto: Wer fickt wen und was wären interessante Fickkandidaten. Das Übliche, was so durch die Köpfe junger Damen geht. Meine Nachbarin ist keine Schlampe, sie wartet lediglich auf den Richtigen. Aber wie dieser Mann sein soll, das kann sie nicht sagen. Sie wird es spüren, wenn sie eine Gänsehaut bekommt und die Beinchen automatisch auseinander gehen. So denke ich mir das. Ob ich da richtig liege, weiß ich natürlich nicht, denn Frauen zu verstehen ist sinnlos. Sie verstehen sich nicht einmal selbst. So ist das Wesen der Frauen.

Mein Bulldog hatte wie immer größte Freude an meiner Nachbarin. Die Hundedame schnüffelte an ihrem Körper und leckte die schöne runde Hüfte ab. Da bin ich durchaus neidisch, denn allzu gerne würde ich selbst diesen Körper erforschen. Nur kenne ich die daraus folgenden Probleme einfach zu gut. Ein Stich zwischen die Beine einer Frau mag für einen Augenblick wohltuend sein, aber das, was danach unvermeidbar folgt, ist für einen Mann schlichtweg unerträglich.

Ich wundere mich jeden Tag, wie Männer das ständige Frauengeschwätz ertragen können. Und Frauen texten ja nicht nur ihr physisches Umfeld mit wirrem Zeug zu. Pausenlos fluten sie das Internet mit ihrem geistigen Dünnschiss. Und ja, Alleinerziehende stehen da in der ersten Reihe. Sie jammern, dass sich die Balken biegen. Nachvollziehbar ist das nicht, denn gerade Alleinerziehende müssen in Deutschland keinerlei Existenzängste haben. Dank üppiger staatlicher Zuwendungen können sie ohne Arbeit wunderbar leben und dennoch beschweren sie sich unaufhörlich. Bis jemand diesen Weibern endlich ihr dummes Maul stopft, müssen wir diesen Müll wohl ertragen.

Doch weil wir Männer sind, machen wir das Beste daraus, indem wir uns daran belustigen. Nein, wir stellen diesen Weibern nicht nach, aber ihre Äußerungen verfolgen wir ganz genau. Besonders wenn sie sich um Kopf und Kragen reden. Ihre unzähligen Widersprüche listen wir Männer präzise auf, nachzulesen hier im Männermagazin. Und ja, genau deshalb gibt es das Männermagazin. Wir erklären den Männern die Frauen, detailliert, präzise und mit den richtigen wegweisenden Schlussfolgerungen.

Kaum ein Mann ist heute mehr in der Lage, eine Frau dauerhaft zufrieden zu stellen. Diese kleinen widerspenstigen und bockigen Biester wollen nicht mehr mitspielen, sobald sie erreicht haben, was sie wollen. Und war der Mann früher ein respektierter Teil der Familie, so ist er heute ein beliebig austauschbares Weichei. Befriedigung holen Frauen sich bei Rummelplatztypen, mit denen sie je nach Tageslaune fremdgehen. Jeder Mann muss das wissen. Man darf einer Frau niemals vertrauen. Frauen können heute ganz einfach und legal Ehebruch begehen. Dabei müssen sie keinerlei Konsequenzen befürchten. Ganz im Gegenteil.

Einen sehr tiefen Einblick in die Psyche der Frauen gibt die großartige Dr. Finke. Nun behauptet diese Dame, dass sie von Hatern regelrecht verfolgt wird. Ross und Reiter nennt sie freilich nicht. Demzufolge kann das Männermagazin nicht gemeint sein.

Auch ihre Widersprüche sind bemerkenswert und lehrreich. So schrieb diese überqualifizierte Dame, dass sie 210 Euro für einen Schulausflug nicht zahlen kann, aber wenige Tage später will sie sich ein neues Notebook kaufen, nachdem ihr Gerät wohl einige Macken bekam. Die Hinweise männlicher Twitterkollegen auf kostengünstige Reparaturmöglichkeiten weist sie zurück. Ein weiteres Beispiel ist das Prahlen von Frau Dr. Finke, wie toll ihr neues Buch sei und wie sehr sie vom Verleger dafür gelobt wurde. Nur ganz wenige Änderungen seien noch notwendig. Und nun wurde aus den wenigen Änderungen doch glatt ein ganzes Kapitel. Dr. Finke konnte eben nicht zwischen den Zeilen des Verlegers lesen, dass er nicht besonders begeistert ist.

Ich werde immer wieder gefragt, warum Dr. Finke im Männermagazin so viel Aufmerksamkeit genießt. Ganz einfach. Es gibt keine Frau weit und breit, die öffentlich so ausgiebig über ihr inneres Privatleben berichtet. Obendrein ist sie ein Musterbeispiel für die Entwicklung einer jungen attraktiven Frau hin zu einem stets unzufriedenen Menschen. Dabei fällt besonders auf, dass gerade Frau Dr. Finke weder selbstkritisch, noch veränderungsbereit ist. Sie lebt praktisch auf ihrer eigenen Insel, hat keine regelmäßige Arbeit, keine Kollegen und ist umgeben von ihrer Internetblase. Sie kann nur mit Lob und Mitleidsbekundungen umgehen, alle anderen Meinungen sind aus ihrer Sicht Hate, der umgehend gelöscht und blockiert wird.

Dr. Finke ist getrieben von medialer Beachtung, die sie in der Tat erfährt. Dabei merkt sie aber nicht, dass sie davon weder essen noch trinken kann. Ihr Privatleben, das sie bis ins letzte Detail auf Twitter ausbreitet, ist ein einziges Trümmerfeld. Heute lobt sie ihren Exehemann und eine Woche später verachtet sie ihn. Das sind uns Männern wohlbekannte Stimmungsschwankungen. Jeder kennt dieses unberechenbare Verhalten der Frauen.

Das Männermagazin wird weiterhin detailliert über Frau Dr. Finke berichten, solange sie den Stoff dafür gratis frei Haus liefert. Wir verbreiten ihre Thesen weiter. Dabei darf ein kleiner Kommentar natürlich nicht fehlen. Das ist kein Hate, sondern notwendige Arbeit um allen Männern zu zeigen, wie Frauen sich im Laufe der Zeit entwickeln, von der Traumfrau hin zu einer bösartigen alleinerziehenden Abzockerin. Sozusagen eine Warnung an alle Männer, sich an Frauen zu binden. Und wenn Ihr Euch eine Alleinerziehende angelt, dann müsst Ihr mit Katerpisse leben können. Leckeres Essen gibt es natürlich auch nicht und geduscht wird einmal die Woche. Alles andere ist zu teuer. Das erfährt der Leser nur bei Dr. Finke.

Aktuell macht sie eine sehr schwere Zeit durch. Sie hat kaum Aufträge, der Unterhalt vom Exehemann fällt de facto aus und nun wurde sie auch noch in einer Email an ihre Stadtratskollegen denunziert. Und nein, mit dieser Email habe ich nichts zu tun. Denunzierung ist nicht mein Stil, ich agiere mit offenem Visier. Frau Dr. Finke ist mutig, tapfer und stark. Sie wird weitermachen und genau das wünschen wir uns. Sonst hätten wir nichts mehr zu lachen. Über Frau Dr. Finke zu berichten ist stets ganz großes Kino. Dann holen wir Männer das Popcorn heraus, schlürfen an der Cola und warten gespannt auf ihren nächsten Tweet.


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