• 22.06.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Mutige und starke Frauen will keine Sau

bosnischerbusen

» Artikel vom

Vor mehr als vier Jahren hat die Badische Zeitung lamentiert, dass es über 7 Millionen heiratsunwillige Männer gibt, die sich auf gar keinen Fall binden wollen. Die angeführten Gründe sind, dass ein Teil der Männer keine passende Frau bekommt, andere wollen generell nicht heiraten und die Masse der Männer scheut das Risiko, bei einer Scheidung finanziell ruiniert zu werden. Das war vor vier Jahren. Aktuelle Zahlen gibt es nicht. Die sind wohl so katastrophal, dass sie wie ein Staatsgeheimnis gehütet werden. Man darf aber getrost davon ausgehen, dass nunmehr rund 10 Millionen Männer auf das weibliche Geschlecht pfeifen.

Natürlich leben heiratsunwillige Männer nicht monogam, sondern vögeln sich lustig und munter durch die verfügbaren Frauen. Und um geschmeidig an den Puschel zu kommen, nähren sie auch die Hoffnung auf eine mögliche Heirat. Doch wenn es drauf ankommt, dann machen diese Frauenschänder schnell den Hasenfuß. Frauen haben immer das Problem, dass ohne Stich in die Muschi kein Mann zu kriegen ist. Deswegen müssen sie Männer in Kompaniestärke durch ihre Muschi ziehen, bis vielleicht einer die Bereitschaft bekundet, mit der gut frequentierten Dame, auch Nutte genannt, zum Standesamt zu gehen.

Über die Gründe der Männer zur Bindungsverweigerung zu lamentieren ist so sinnlos wie die Diskussion, ob es zuerst das Ei oder das Huhn gab. Fakten sind und bleiben Fakten. Frauen geben sich wirklich alle Mühe, um den Männern zu gefallen. Im Ergebnis sieht das dann aber so aus, dass großmäulige Frauen ohne nennenswerte Leistungen in ihrem Unterschichtenberuf sich als starke Frauen bezeichnen. Als besonders stark und mutig sehen sich die Damen, wenn sie über die sozialen Netzwerke hinausposaunen, auf ihren fetten Körper unheimlich stolz zu sein. Respekt vor diesem Mut. Die Knallerfrauen sind jedoch die Bäckereifachverkäuferinnen, die sich allen Ernstes bald ein Haus leisten wollen. Dabei lächeln sie dreist und der erfahrene Mann weiß sofort, dass sie versuchen einen Mann so lange um den Verstand zu vögeln, bis der ihnen das gewünschte Haus schenkt. Schließlich haben sie das verdient. Dabei haben die meisten Frauen außer Muschi und Titten absolut nichts zu bieten. Statt harmonischer Zweisamkeit gibt es tagtäglich unlösbare Probleme, chronisch steigenden Finanzbedarf und schlechte Laune. Frauen mögen diese Fakten bestreiten, doch hilft es ihnen nicht. Es werden wohl bald 15 Millionen Männer sein, die keine Frau mehr in ihrem Umfeld haben wollen.

Selbst die Zahl von 10 Millionen verweigernde Männer ist enorm. Dagegen steht die gleiche Anzahl von Frauen, die keinen Mann mehr abbekommen. Für einen Stich wird sich immer irgendein Hengst finden, aber nicht für den Trauring. Die japanischen und amerikanischen Männer sind führend bei der Bindungsverweigerung und interessieren sich überhaupt nicht mehr für Frauen, nicht mal mehr fürs Ficken. Es macht eben deutlich mehr Spaß, seine Kohle nur für sich auszugeben. Die nicht abflauende #MeToo Debatte wirkt dabei als Verstärker. Kein Mann hat Bock darauf, wegen angeblichem Sexismus oder sexueller Belästigung an die Wand genagelt zu werden.

Dank unseres Justizministers Herrn Maas sind nun alle Frauen zu sachkundigen Richterinnen geworden. Seien es Journalistinnen, angebliche Opferinnen oder die einst nette Arbeitskollegin. Wenn Frauen eine Beschuldigung aussprechen, dann kann es daran keinen Zweifel geben. Bei aufkommenden Unstimmigkeiten haben sie angeblich Beweise, die sie aber nicht nennen oder sie versprechen, angeblich überzeugende Beweise später vorzulegen. In der Zwischenzeit wird das Schwein unter Ausschluss des Rechtswegs weiter durch die Arena getrieben und zum Abschuss freigegeben. Einen fairen Gerichtsprozess gibt es nicht. Was Männer von dieser Hetzjagd halten, ist bekannt. Sie meiden Frauen, im Beruf genauso wie im Privatleben. Frauen sind zu einer grassierenden Seuche für Männer geworden, die nur Unheil anrichtet. Natürlich ist nicht jede Frau so eine und wer mit einer Frau darüber spricht, dann gehört sie selbstverständlich nicht zu dieser Gruppe. Doch diese rotzfreche Lüge kommt heute nicht mehr an. Egal was Frauen einem Mann auftischen, es ist immer eine Lüge dabei. Mittlerweile haben die Männer weitgehend begriffen, dass Frauen schlechte Menschen sind. Sie sind nicht im Einzelfall Scheiße, sondern ein genetischer Unfall. Abschaum.

Und trotzdem denken Männer jeden Tag an Frauen. Spätestens am Abend, wenn der geile Porno zum Abspritzen aufgelegt wird. Erst danach beginnt das wahre Leben des Mannes. Er kann nun seinen Hobbys nachgehen oder einfach etwas länger arbeiten, um noch mehr Kohle zu verdienen. Natürlich nur für sich und niemand anders. Pornos sind der Beweis, dass Frauen nur zum Sex taugen.

Ich erinnere mich mit Grausen daran, was die Ehefrau eines Kumpels mir als Abendmahl servierte. Das bekommt mein Hund nicht mal an schlechten Tagen. Da nützt es auch nichts, wenn auf dem Teller eine lustige Petersilie liegt und eine Kerze angezündet wird. Das Essen bleibt dennoch Scheiße. Auf meine Frage, ob ich mal was Leckeres von meinem Metzger mitbringen soll, erntete ich einen arroganten Lacher. Ich lachte mit, denn solche Situationen helfen mir, keine Frau mehr anzulabern. Ich habe den schlechten Weiberfraß einfach satt. Über die hohlen Gesprächsinhalte will ich erst gar nicht sprechen. Das erträgt ein Mann mit Verstand nur, wenn wenigstens das Drumherum stimmig ist. Doch auch darauf darf ein Mann nicht hoffen.

Fazit: Nichts Neues im feministischen Deutschland. Und deswegen brutzelt der Freie Mann lieber ein dickes Rinderfiletsteak in seiner Eisenpfanne. Das ist purer Genuss.


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