• 24.06.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Detlef Bräunig aka Leutnant Dino

dino

Detlef Bräunig, geb. 1966 in Magdeburg, ist ein deutscher Männeraktivist. Wikipedia bezeichnet Bräunig als antifeministischen Männerrechtler. Er ist im Internet bekannt als Leutnant Dino.

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Leben

Bräunig wuchs in einer militärisch geprägten Familie in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) auf. Er besuchte die Polytechnische Oberschule (POS) in Prora/ Insel Rügen, die er 1982 mit der Abschlussnote „gut“ abschloss. Von 1982 bis 1984 absolvierte Bräunig seine Berufsausbildung zum Kfz-Schlosser im VEB Ostseetrans Bergen/ Insel Rügen mit der Abschlussnote „gut“. Am 15. August 1984 trat er in die Nationale Volksarmee (NVA) ein und verpflichtete sich zu einem 25jährigen Militärdienst als Berufssoldat. 1985 erlangte Bräunig seine Hochschulreife (HSR) in Freiburg/ Sachsen mit einem Notendurchschnitt von 1,6. Die Offiziersausbildung erfolgte von 1985 bis 1989 an der Offiziershochschule (OHS) „Ernst Thälmann“ in Zittau/ Sachsen mit dem Abschluss zum Diplomingenieur für Bauwesen und der Ernennung zum Leutnant. Bräunig erreichte im Diplomverfahren das Prädikat „ausgezeichnet“

Als Leutnant und Zugführer begann er am 13. August 1989 seinen Dienst im Regiment-MTW 15 in Prora auf Rügen. Er bekleidete die Funktion als Zugführer im militärischen Straßen- und Brückenbau.

Ende 1989 wurde Bräunig an die Offiziershochschule „Otto Winzer“ Prora versetzt. Hier unterrichtete Bräunig als Lehrer im Hochschuldienst für angewandte Physik im Lehrstuhl für Mathematik und Physik von Prof. Dr.-Ing Dieter Reinhardt.

Im Oktober 1990 wurde die Nationale Volksarmee im Zuge der Wiedervereinigung aufgelöst.

Bräunig begann nach Beendigung seiner militärischen Laufbahn durch die Auflösung der NVA eine Karriere als Bauleiter in der Privatwirtschaft. Sein Werdegang führte ihn in verschiedene Positionen im Bauwesen. Im Jahr 2003 wurde Bräunig Oberbauleiter eines großen Baukonzerns in Süddeutschland.

Am 03. Mai 2006 wanderte Bräunig nach Thailand aus. Er wohnte 4 Jahre am Jomtien Beach/ Banglamung. Im März 2010 zog er von Thailand nach Hörbranz in Österreich. Im Mai 2014 verlegte Detlef Bräunig seinen Wohnsitz nach München.

Ehen/ Unterhaltspflicht

Detlef Bräunig war insgesamt drei Mal verheiratet. Er ist Erzeuger von zwei Kindern. Mit der Mutter seiner Kinder war er nicht verheiratet. Bräunig ist für diese Kinder und deren Mutter unterhaltspflichtig.

Meilenstein/ Unterhaltsflucht

Ab dem Jahr 2001 lebte Bräunig in Tettnang am Bodensee, bis er den Reizen einer ugandischen Asylbewerberin erlag. Für sie und ihre Familie in Afrika war der erfolgreiche, aber naive Ostdeutsche der Schlüssel zu einem Leben im Wohlstand. 

Die Afrikanerin zog in seine Wohnung in Tettnang ein und im Dezember 2004, mit der Geburt des ersten gemeinsamen Kindes, hatte sie den Jackpot geknackt. Immer größere Teile des Familieneinkommens nahmen den Weg nach Afrika, während der Kühlschrank am Bodensee leer blieb. Als Detlef Bräunig versuchte, die Ausgaben zu budgetieren, zog die mittlerweile wieder schwangere Afrikanerin im September 2005 mit dem gemeinsamen Kind über Nacht in ein Frauenhaus nach Köln. Statt eine vernünftige Lösung zu finden, setzte eine männerhassende Frauenhausanwältin alles daran, Bräunig psychisch und physisch zu vernichten. Als diese Anwältin neben seinem persönlichen Umfeld auch noch seinen Arbeitgeber drangsalierte, verlor Bräunig dessen bislang uneingeschränktes Vertrauen. Er bekam erhebliche gesundheitliche Probleme. Schliesslich wurde er Anfang 2006, kurz nach der Geburt des zweiten Kindes, zu Unterhaltszahlungen in einer Höhe verurteilt, die ihm keinerlei Perspektive mehr auf ein menschenwürdiges Leben ließen. Die gerichtlich angeordneten Vaterschaftstests bewiesen zweifelsfrei ihn als Erzeuger beider Kinder.

Mit den ihm verbliebenen Habseligkeiten im Gepäck und fast pleite flog er am 3. Mai 2006 nach Bangkok. Bräunig rappelte sich auf und begann in Banglamung/Thailand mit dem Aufbau einer neuen Existenz.

Sein erster TV-Auftritt 2008 in der ARD rief die deutsche Botschaft auf den Plan mit dem Ziel, an Bräunig ein Exempel zu statuieren.

Der deutsche Botschafter in Bangkok/ Thailand, Dr. Hanns Schumacher, versuchte Bräunig über das thailändische Außenministerium auf die sogenannte Blacklist setzen zu lassen. Gleichzeitig wurde auf Veranlassung des deutschen Botschafters die thailändische Polizei aktiv. Ein Sondereinsatzkommando der thailändischen Polizei, mit automatischen Schnellfeuergewehren bewaffnet, durchsuchte Bräunigs Privaträume. Nach genauer Prüfung der Umstände wurde er nicht auf die Blacklist gesetzt. Die thailändische Immigration informierte ihn, dass er weiterhin in Thailand wohnen darf.

Daraufhin informierte die deutsche Botschaft in Bangkok Bräunig über einen unmittelbar bevorstehenden Passentzug wegen des angeblichen Straftatbestandes der Unterhaltspflichtverletzung sowie über die damit verbundene Abschiebehaft. Deshalb floh Bräunig im Dezember 2008 während der Bangkoker Flughafenbesetzungen in einer abenteuerlichen Busreise über Kuala Lumpur zurück nach Deutschland, um sich in Emmerich/Kleve seiner Verhaftung zu stellen. Dort erfuhr er von Polizei und Staatsanwaltschaft zu seinem Erstaunen, dass nichts gegen ihn vorlag und er wieder nach Thailand zurückkehren könne. Sein Reisepass wurde ihm nicht entzogen. Nachfolgende anwaltliche Dienstaufsichtsbeschwerden wurden seitens des Auswärtigen Amtes in Berlin weder bearbeitet noch beantwortet.

Die Streitigkeiten mit der deutschen Botschaft in Bangkok wurden Ende 2009 durch ein Schreiben des Botschafters Dr. Hanns Schumacher für beendet erklärt. Die Botschaft sei für Unterhaltsfragen generell nicht zuständig.

Motto

"Wer meinen Kühlschrank verlässt, darf sich daraus auch nicht mehr bedienen!"

Rechtliches

Detlef Bräunig wurde 2012 und 2013 wegen angeblicher Unterhaltspflichtverletzung nach §170 StGB angezeigt. Beide Verfahren wurden eingestellt. Bräunig ist weder vorbestraft, noch wurde er jemals wegen einer Straftat verurteilt. Sein Führungszeugnis vom Bundesamt für Justiz hat den Vermerk "Keine Eintragung".

Internetauftritte

Auf seiner ersten Webseite "Bestattungen-Thailand" berichtete er über die Hintergründe und die persönlichen Motive, Deutschland zu verlassen. "Das Männermagazin" ist das Nachfolgeprojekt der Webseite "Leutnant Dino". Alle bisherigen Versuche, "Das Männermagazin" aus dem Internet zu verbannen, scheiterten. Zahlreiche Zivilklagen liefen ins Leere.

Das Männermagazin TV

Die erste Folge startete am 23.01.2015. Alle Videos sind in Full HD-Qualität im Youtube-Kanal verfügbar.

Social Media


Fernsehen

2008 wurde das Fernsehteam von Dr. Rita Knobel-Ulrich auf ihn aufmerksam und drehte für ARD-Exclusiv die Dokumentation „Jagd auf Rabenväter.

Im Spätsommer 2013 berichtete RTL explosiv über Detlef Bräunig als den "dreistesten Unterhaltspreller Deutschlands".

2014 war Bräunig mehrfach Gast in der ARD Talkshow "Menschen bei Maischberger".

2015 "Der ultimative Trailer"
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2008 ARD-Exclusiv
"Jagd auf Rabenväter"
Einschaltquote 2.29 Mio



2011 Schweizer Fernsehen
"Interview beim 2. Antifeministen-Treffen in Winterthur"



2013 RTL weekend
"Deutschlands dreistester Unterhaltspreller"
Einschaltquote 1.99 Mio



2014 ARD Menschen bei Maischberger
"Krieg um Kinder"
Einschaltquote 1.79 Mio



2014 ARD Menschen bei Maischberger
"Teure Trennung: Geht Scheidung ohne Rosenkrieg?"
Einschaltqoute: 1.97 Mio

Presse zu ARD: "Jagd auf Rabenväter"

Focus Online "Ausweitung der Kampfzone"

Presse zu ARD: "Krieg um Kinder"

Berliner Zeitung "Tränen statt Aufklärung"
Die Welt "Birgit Schrowange lehnte drei Heiratsanträge ab"
Frankfurter Allgemeine ""Narzissmus und Egozentrik"

Presse zu ARD: "Teure Trennung: Geht Scheidung ohne Rosenkrieg?"

ARD Webpage "Menschen bei Maischberger"
Kölner Stadtanzeiger "Leise Trennungen, schlimme Scheidungen und Macho-Sprüche"
Berliner Morgenpost "Dem Mann wird durch das Scheidungsrecht Polygamie erlaubt"
Die Welt "Für eine gute Scheidung braucht es Friseur und Anwalt"
Bild "So lief die Scheidung der Lafontaines"
Frankfurter Rundschau "Maischberger bremst, wenn's spannend wird"
Focus Online "Skurriler Talk mit einem Unterhaltspreller"

Interview

Blaue Narzisse "Frauen, ein Kostenfaktor Teil I und II"

SWR Sommerinterview 2015

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Umfrage im Männermagazin 07/2015

Ergebnisse der Umfrage

Presse 2016

TAZ "Auch dicke Frauen sind schön"


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